
Seit ihrer Gründung Mitte der 90er Jahre haben die Fauns ihre Musik unablässig weiter entwickelt und neuen Einflüssen geöffnet. Entstanden ist eine eigenständige Mischung aus so unterschiedlichen Stilen wie Folk, Rock und Metal, deren Strukturen oftmals an progressive Bands der 1970er Jahre erinnern. Instrumente wie zwölfsaitige Gitarre, Laute, Block- und Querflöte tragen dabei zur Originalität der Musik bei.
Nach über sechzig Auftritten und mehreren Demo-Veröffentlichungen erschien Ende 2007 das erste Album LeafFall, worauf eine Zeit der Neustrukturierung folgte. Knapp achtzehn Monate später kehrte die Band 2009 in neuer Besetzung und mit neuem Programm zurück. Zur aktuellen Besetzung gehören neben den Gründungsmitgliedern Jan, Nils und Falk Hartmann (Gitarre, Schlagzeug, Bass) Kirsten Middeke (Viola, Flöte) und Jan Hecker-Stampehl (Keyboards).
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Nach über zehn Jahren, in denen die Band Erfahrungen bei Live-Konzerten, Demo-Aufnahmen und Festivalauftritten im In- und Ausland sammelte, legen die Fauns nunmehr ihr erstes komplettes Studio-Album „LeafFall” vor. Benannt nach der englischen Übersetzung des quenyasprachigen Songtitels „Lasselanta” beinhaltet das Album eine Auswahl bereits auf Demos veröffentlichter Stücke, die im Frühjahr und Sommer 2007 neu aufgenommen, gemischt und gemastert wurden.
Ursprünglich als Schülerband gegründet haben die Fauns ihre Musik unablässig verfeinert und eine eigenständige Mischung aus so unterschiedlichen Stilen wie Folk, Rock und Metal entwickelt. Die Strukturen erinnern oftmals an progressive Bands der 1970er Jahre, wobei Instrumente wie zwölfsaitige Gitarre, Laute, Block- und Querflöte zur Originalität der Musik beitragen.
Trotz mehrerer Besetzungswechsel ist der Kern der Band konstant geblieben: Die Brüder Jan-Peer, Nils und Falk Hartmann (Gitarre, Schlagzeug, Bass) sowie Maja Langholz (Flöte, Gesang) spielen bereits seit 1996 zusammen. Im Jahr 2001 wurden sie durch Paul Lesný (Gitarre) und Stefan Ermel (Klavier, Keyboard) verstärkt, mit denen die EP Misty Shores aufgenommen wurde, die von Fachzeitschriften wie dem Orkus und Uncle Sally's sehr positiv bewertet wurde. Nach Stefans tragischem Tod 2003 wurde die Band durch Mira Stübing komplettiert, mit der das vorliegende Album entstand.
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